Naturheilpraxis
Ayurveda ❀ Naturheilkunde ❀ Yoga
Investition in Ihre Gesundheit
Der Erfolg einer Therapie ist auch von deren Bezahlbarkeit abhängig.

Ich lege daher in meiner Praxis großen Wert auf vollständige Kostentransparenz.

Ihre Erstkonsultation berechne ich pauschal, Folgekonsulationen und Therapien individuell gemäß Zeitaufwand und Geräte-/Materialeinsatz. Sie erhalten auf Wunsch für alle geplanten Behandlungen einen Kostenvoranschlag.

Kostenübernahme durch private Krankenversicherungen

Die Kosten richten sich nach dem zeitlichen Aufwand in der Praxis und orientieren sich an der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH).
Das Zahlungsziel nach Rechnungserhalt beträgt 14 Tage.

Die Ayurveda Naturheilpraxis übernimmt keine Verantwortung für die mögliche Höhe und den Zeitpunkt einer Erstattung, die von Ihren Vertragskonditionen abhängen. In welcher Höhe Behandlungskosten von privaten Krankenkassen oder Beihilfestellen übernommen werden, klären Sie bitte vor Behandlungsbeginn mit Ihrer Versicherung.

Nachfolgend sind als Orientierungsgrundlage jeweils die Kosten für den Heilpraktiker für Selbstzahler angegeben.

Jeder therapeutischen Maßnahme liegt die ausführliche Erstanamnese zugrunde, die in der Regel bis zu 2 Stunden dauert und aufgrund derer ich Ihren persönlichen Therapieplan erstelle. Die Kosten hierfür liegen bei 160 €.

Folgetermine zur Besprechung, Kontrolle, Anpassung der Therapie dauern jeweils ca. 30 Minuten und werden mit 40 € berechnet.

Alle Maßnahmen, die sich aus dem Therapieplan ergeben, wie z. Bsp. die Einnahme von Medikamenten oder manualtherapeutische Behandlungen werden gesondert abgerechnet. Dies wird im Besprechungstermin zum Therapieplan erörtert.

Leistungen im Rahmen der Gesprächstherapie werden mit unten angegebenen Stundensätzen berechnet.

Ergänzende Leistungen
Manualtherapeutische Behandlungen
Gesprächstherapiestunden: 80 € je Stunde

Sollten Sie einen Termin nicht wahrnehmen können bitte ich Sie, diesen spätestens 24 Stunden vorher abzusagen, da ich Ihnen diesen Termin sonst trotzdem in Rechnung stellen muss. Dies gilt auch für Erstanamnesen.